Presse / Artikel vom 01.09.2004
Garten in Pappritz gewinnt Wettbewerb „Supergarten Deutschlands“
In
einer idyllischen grünen Oase am Stadtrand einer Landeshauptstadt
schön und ruhig zu wohnen - das ist der Traum vieler Menschen, die
heute mehr denn je eine tägliche Erholung von der gestressten
beruflichen Tätigkeit suchen oder sich auch bereits im
wohlverdienten Ruhestand befinden. Wie einige andere Ortsteile um
Dresden herum hat sich Pappritz in den vergangenen Jahren zu einem
solchen beliebten Wohnstandort entwickelt. Noch vor 15 Jahren
wussten viele Bürger in und um Dresden wenig mit dem Ortsnamen
Pappritz anzufangen. Heute ist der Ortsteil Pappritz der
Landeshauptstadt Dresden weit über die Gebietsgrenzen hinaus
bekannt. Beigetragen hat hierzu neben der sehr positiv verlaufenen
kommunalen Entwicklung zur guten Wohnadresse vor allem die
Wohnortwahl vieler Familien mit beruflichen Tätigkeiten aus fast
allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens - des
wirtschaftlich-unternehmerischen, künstlerischen wie auch
politischen.
Nachdem
Pappritz bereits 1993/94 mit der Fortführung des schwedischdeutschen
Forschungsprojektes „Niedrigenergiehäuser" im Wohngebiet „Am
Helfenberg" in Fachkreisen der Bau- und Umweltbranche nicht nur
deutschlandweit in aller Munde war, richteten vor allem die
deutschen Garten- und Landschaftsplaner sowie öffentlichen Medien
mit Presse, Funk und Fernsehen im April, Mai und Juni 2004 ihren
Blick zunächst auf 8 in die Auswahl zur Kürung des deutschen
Supergartens einbezogene Standorte, darunter ein Garten in Pappritz.
Ausgelöst und geführt wurde dieser Wettbewerb vom ProSieben-Magazin
„Avenzio - schöner leben". Zunächst durchforstete die Redaktion auf
der Suche nach dem schönsten Garten in Deutschland das gesamte
Bundesgebiet, um schließlich aus etwa 200 Bewerbern eine Vorauswahl
zu treffen.
Dass der Garten in Pappritz überhaupt mit auf der
Auswahlliste stand, war umfangreichen Recherchen Dritter (DNN) zu
verdanken, die aufgrund der bisherigen Erfolge der Garten- und
Landschaftsbaufirma Hansel auf den Garten aufmerksam geworden waren,
der im Jahre 2003 vom Sächsischen Verband für Garten-, Landschafts-
und Sportstättenbau den ersten Preis in den Kategorien
„Privatgarten" erhalten hatte und im April 2004 in der Zeitschrift
„Schöner Wohnen" dargestellt wurde. ProSieben forderte die Familie
Hansel/Schomberg auf, sich ebenfalls zu bewerben. Acht Gärten wurden
nun bis ins Detail erfasst, gefilmt, um im deutschen Fernsehen ab
14.06.2004 präsentiert zu werden. Für die 10-minutige Vorstellung
des Gartens aus Pappritz im Fernsehen am 23.06.2004 benötigte das
Aufnahmeteam insgesamt 8 Vorbereitungsstunden vor Ort für die
Erfassung sowie Aufnahme aller Details des Gartens der Pappritzer
Familie auf dem Ebereschenweg 21.
Herr Manfred Hansel hat mit seiner
Firma (30 Mitarbeiter und 4 Lehrlinge) in den vergangenen Jahren
unter anderem auf dem Gebiet der privaten Hausgärten eine Vielzahl
von Gärten gestaltet, so auch in Pappritz bei Fam. Prof. Milbradt,
um nur ein Beispiel zu nennen. An die Gestaltung des eigenen Gartens
stellte Herr Hansel -
selbstverständlich in Absprache und
Übereinkunft mit seiner Frau und den beiden Kindern - höchste
Anforderungen, um den eigenen Ansprüchen zur optimalen Herstellung
einer Einheit von Wohnhaus und Garten möglichst vollkommen nahe zu
kommen. Dass ihm diese Zielstellung gelungen ist, zeigt die Kürung
zum Top -„Supergarten Deutschlands", wozu ganz herzlich gratuliert
wird. Was ist nun das Besondere am „Supergarten"? Es ist wohl die
Einmaligkeit, aus nur 1000 m2 eine natürliche und unendlich
erscheinende grüne Weite - ein tägliches „Urlaubsparadies" mit einer
Vielzahl von Details zu schaffen und erleben zu lassen. Ob Baumhaus,
Holzterrasse mit Naturdach aus dem Blattwerk von Platanen, Auswahl
der Bodendecker-, Strauch- und Baumkulturen, ob der Gemüsegarten
oder der Pool mit seinem von Herrn Hansel eigens entwickelten
natürlichen Wasserreinigungssystem - es ist einfach alles schlüssig
ineinander verbunden und rundum vollkommen gestaltet.
Neugierige
Blicke vom am Grundstück gartenseitig vorbeiführenden Wiesenweg
oberhalb des Helfenberger Grundes empfinden die
Grundstückseigentümer nicht als störend und können deshalb auch
etwas länger gewagt werden. Besser genießen kann man den Garten
natürlich, wenn man sich inmitten desselben aufhält. Für
Interessenten ist Farn. Hansel/Schomberg deshalb offen und bietet
nach telefonischer Absprache gern auch eine kleine Besichtigung an
(Tel. 26207-0). Wer mehr über den Supergarten selbst wie auch zum
Wettbewerb erfahren möchte, kann sich auch im Internet unter
www.hansel.de informieren.






